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linken Arms, während er ſehr eifrig mit dem rechten focht, überzeugend an, wie ſehr dieſer wackere Officier der Ruhe bedürftig war.
„Aber, lieber Mann!“ wandte ſeine Gat⸗ tin mit vieler Sanftheit ein,„der Brief des Miniſters iſt in den ehrenvollſten Ausdrücken abgefaßt, das Patent als Mitglied der Ehren⸗ legion war darin eingeſchloſſen; und haben wir denn nicht Frieden. Iſt es endlich nicht einmal Zeit, auszuruhen, ein wenig ſich ſelbſt in dem Schooße ſeines Familienkreiſes zu leben, der Sie ſo zärtlich liebt! Habe ich denn nicht in langen Jahren genug und ſehr oft für ihr Leben gezittert?“
„„Gezittert! Madame Derviliers 1““ rief
der Major;„ich habe nicht gedacht, daß ich Ihnen einen ſolchen Vorwurf thun müßte! Ge⸗ zittert, während ich für mein Vaterland focht? Iſt das nicht Ihr ſchönſter Titel, die Frau ei⸗ nes braven Kriegers zu ſeyn? Wenn ich in un⸗
thätiger Ruhe an Ihrer Seite gealtert hätte,
würden Sie denn ſo oft das Flüſtern gehört:


