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„Gewiß nichts Gutes, ob auch ſeine Zu⸗ ſtimmung zu dieſer Verbindung, meiner Ueberzeu⸗ 4 gung nach, nur eine Maske ſey— aber er haßt
den Konig, und der König hat viele Feinde— Gott mag wiſſen, wozu er meinen ehrlichen Na⸗ men mißbrauchen koͤnnte— reiſen Sie und ge⸗
ben Sie mir Nachricht.—“ Guſtav hoͤrte nicht ohne Schrecken und Er⸗ ſtaunen ſeine eignen Vermuthungen aus dem 3 Munde des wuͤrdigen Oheims wiederhallen— an dieſen hafteten auf's Neue ſeine Vorſtellun⸗ gen, ſtatt länger in die Vergangenheit zuruͤckzu⸗ gehen, aus der er doch, das fuͤhlte er tief, nicht gewagt haben würde, die Fragen, die ſie
ihm aufdringen konnte, dem Oheim vorzulegen.— Die Frauen traten wieder herein. Hedwiga brachte ihm eine Taſſe Bouillon.„Alles iſt be⸗ reit!“ ſagte ſie mit gedämpfter Stimme.— Es kam Guſtav vor als bebte eine Thräne in ihrem Auge. Die vorhergehende Unterredung hatte ihn, trotz ſeiner Ueberraſchung, in Bezug auf ſich ſelbſt, weich geſtimmt. Die ihm fremde wohlthuende Empſin⸗


