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geln Sie nur, und kommen Sie! Wir haben Beſuch.— Geſtatten Sie mir, Sie ſchnell
einer Dame vorzuſtellen, der Sie meht als dem
Koͤnige Ihr Gluͤck zu verdanken haben!“ 2
„Mein Glück! wie ſo?“ fragte Guſtav, waͤhrend er dem eintretenden Diener den uͤbergab. 6 25 6„HOder dii neur hrie Gluͤcksum⸗ ſtände?“ fuhr der General raſch fort,„kommen Sie doch!““ nid S6n
Er zog den in dieſem Augenblicke völlig ahnungsloſen Guſtav ſchnell mit, der, als er in den Salon eingetreten, wirklich wie betäubt und geblendet daſtand. Er hörte nicht, daß Hedwiga mit faſt verſagender Stimme ihm ihre Couſine, die Gräfin Banner, vorſtellte. Es war auch nicht nöthig, er konnte das Originat des verhäng⸗ nißvollen Gemaͤldes nicht verkennenz allein er hatte ſich verrechnet. Zum erſten Male fand er, daß der Maler nicht geſchmeichelt hatte. Auch war es, als haͤtte Ulla bei ſeinem Eintritte das ganze Brillantfeuer ihrer Reize, ihrer ſehnſucht⸗ weckenden Anmuth, von denen ſie kleine Funken dem liebenden Axel geſpendet, wieder von dieſem


