„Nein!“ erwiederte Axel ſich zuſammenneh⸗ mend leiſer, eben ſo wenig wie mich ſelbſtz wenigſtens iſt der Maaßſtab in mir verändert worden, und die Stimmung des Gemüthes ge⸗
vietet, ob es im Roſenſchimmer erſcheine, oder in dem Nebel truber Votſtellungen.“
„Ei!“ verſetzte Ulla heiter,„ſolchen paßt⸗ chen Nebel muß ja der friſche Fruͤhling heiterer
Erinnetungen vertreiben; ich trage ihn ſichtbar
mit mir herum,“ fuht ſis fört, während ſie ein
unter den Blumen, die auf ihrem Buſen wog⸗
ten, verſtecktes Geraniumblatt ſchnell abriß und ihm es hinreichte; mit einem ſchüellen Blick auf
Hedwiga, die halb abgewahdt mit der Tante
ſprach, k Siqnme⸗„fatté il
verds. ßc un 11¹0
Die bumpf⸗ Schnni in Axels Buſen
wich einem unnennbaren Entzücken, bei der uber
alles tröſtenden Ueberzeugung, daß ula, als ſie ſich zu dieſem Beſuche ſchmückte, ſeiner— den ſi ſie ja hier zu treffen vermuthen konnte— gedacht hatte. Doch klang der Trübſinn noch in ſeiner Seele nach, und theilte ſich ſeinen Worten mit⸗


