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Sieben Jahre. Ein Beitrag zu der geheimen Hofgeschichte eines nordischen Reiches. Aus der Mappe eines verstorbenen Diplomatikers. Th 2
Entstehung
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nicht oblehnen, und ddutch wutde der“ gunzen Eintichtung ein Gtptäge ufgedrückt,“ diſſen Prunk Hedwiga's einfacher Sinn Szu mildern ſtrebte. Guſtav beſuchte die neuen Zimmier nicht. „Er wolle“ druͤckte er ſich berbinblich gegen Hed⸗ wiga aus,„eine angenehme. muthwillig zerſtören.“

So kam der 10te Ottober heran. nu

wenige weitläuftige Verwandte des Btautßaars

befanden ſich, ſtatt der früͤher beſtimmten glzen⸗ den Verſammlung, in dem großen, zur Fräug eingerichteten Saahe. Det General, der die bet⸗ geblichen Einrichtungen noch nicht recht vergeſſei konntt, trat zur anbetaumten Stunde in das Zimmer der Tochtet, um ſie zu der kleinen Verz ſammlung zu fuhten. Schon den Tag nach ihrer Ankunft hatte er Hedwiga teiche Stoffe, und noch denſelben Morgen einen koſtbaren Schmuck geſchickt. Er blieb daher betroffen ſtehen, als ihm die Braut in einem ſchlichten weißſtidenen Kleide entgegen trat, ohne Schmuck und ohne Blumen, nur mit einer einfachen Schnur aͤchter Perlen in den dunkeln Locken, obgleich eine kunſt⸗

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