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Guſtüs Blick⸗ riheten urchbii ngend kü ihr. Nnnen Sie mit sſ al ſazte er tühig.
„Ich wetbe mich nicht von meiner vorthe ihiß⸗ ten Lage,“ fuhr ſie lächelns fort, ji iühenchten Forderungen hinreißen laſſen.— Verttuuin Sie mir nur ganz die Eintichtunz Unſets huzuchen Verhäſtniſs; ich will durduf vedacht ſihn, ſo wenig wie möglich der Wur it zum Lichun zu geben.“ i
„Zum Lächeln?“ wichetholt 6che dutet.
„Verkinnen Sie mich nicht!“ vriſchte ſie tu⸗ hig.„s iebt wohl Fälle, in denen ein von der Natur vetwihrloſetes Weſtn ſic duiben darf, ſelbſt mit ſeiner Hätlichket zu Snuetiiten; s t nicht meine Abſicht! nur dütfen wit Beide mi 6 aus⸗ unzeitiget Schei die Wahthät aus der 16r laſſen, die doch allein ein helles Verhälthiß zwi⸗ ſchen uns hetbeiführen kann. In wie fern inſte Geſinnungen übereinſtimmend ſind, wiſſen wir
noch nicht⸗ nur daß die Welt immer unſere Ver⸗ bindung nach einem inſipiden Maaßſtabe beurthei⸗
ſen wird., St mir durch die Erfüllung SMei 16 14 4


