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Ehe) wie ſie ſich duch heſtulten möge, gefließent⸗ lich fremd ſeyn. Du kennſt doch hoffentlich uns Beide genug, umꝰ mitn dies gelöben zu können. — Nur, wenn es mit gelingt ein völlig klares Vechaͤltniß zwiſchen uns n n— 2 ihm die Hund ohne Füurcht reichen.“
Ael vetſprach es. Hätte er es aber auch nicht gethan, hätte es voch keine Zeit efunden dem erſten Theile des Verſprechens, wenigſtens be⸗ votr Guſtas die Schweſtet fäh, entgegen⸗ zu han⸗ beln. Kaum eine halbe Stunde nachhet bemerk⸗ ten ſie Beide einen Riitei, der aus einem Quet⸗ wege dem Wagen entgigen ſprengte. Axels ſchar⸗ fes Geſicht erkannte nicht ohne Verwunderung in ihm den Freund. Oöhleich Guſtav' ihn frei⸗ lich nicht zu einer beſtimmten Zeit zuruͤck erwar⸗ tete hoffte er doch einen Brief wenigſtens heute, da es Poſttag war, von ihm vorzufinden, und eilte ungeduldig von einem ſeiner Guͤter nach der Rſdenz zuruͤck. Sehnt man ſich doch immer iach der Eutſcheidung ſeines wie kend dieſe auch ſehn möge.
„Es iſt Guſtav!“ rief Axel froh Sn „Soll ich ihn herantufen?— wie wird Dir,


