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„Wennl“— wiederholte ſie, mit immer ſteigen? der Heftigkeit fortfahrend—„wenn! dann haͤtte ich Dich mit dieſem Stabe zu Boden geſchlagen, und mit dem breiten Meſſer Dein Herzblut ge⸗ ſucht!— und haͤtte auch der Anblick des erſten Tropfens meinen Zorn gekuͤhlt, und dem muͤt⸗ terlichen Gefühle neue Gewalt vergonntz hätte ich auch nach Weiberart den Eiter Deiner Wunde ausgeſogen, und mit Thraͤnen Deiner Schwäche geflegt: ſo hätte doch die Vernunft, wäre es beſſer mit Dir geworden, den Grimm in mip aufs Neue erregt, und wenn Du wieder— in die friſche Luft herausgetreten, würde ich wü⸗ thend Dich in den erſten Bach geſtuͤrzt haben; mit beiden Fuͤßen wäre ich Dir auf den Nacken geſprungen; und haͤtte des Sohnes Wimmern unter meinen Fuͤßen das“ Mitleid bei mir wie⸗ der rege gemacht, haͤtten meine Augen die auf⸗ ſteigenden Blaſen, welche Dein Todesroͤcheln bes zeichneten, nicht aushalten können, und ich Dich aus liebender Gewohnheit wieder heraufgezogen⸗ würden doch aufs Neue mein Zorn und meine Pflicht geſiegt haben, wenn ich Dich nach Hauſe gebracht. Ich hätte Dich an Dein Lager feſt⸗


