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höher, als draͤngte es ſich in heißen Flammen, in blutigen Strahlen aus Naſe und Mund heraus. Er ſank betaͤubt zu Boden. Da daͤuchte es ihm, als hauche die friſchaufgewotfene Eide ihm Kuͤh⸗ lung zu, es gab ihn Linbttüng ſ ſich in die Gruft hineinzuwuͤhlen; es war ihm, als müſſe er ſich ſelbſt lebendig einſcharen. Doch, ſey es nun, daß ihn die Grabeskuͤhle genug durchdrungen, oder das Zauberfeuer der Mutter nur ſeine Gewalt bewaͤhrt hatte, ſo wie es in der Huͤtte ſtiller und ſtiller wurde, legte ſich allmählich der Sturm in ſeinem Innern, und ſo wie das gebrauete Geträ kſich ab⸗ kuͤhlte, kehrte auch ſeine Beſinnung mehr zuruͤck; er empfand nur noch einen brennenden Schmerz in dem verwundeten Daumen, allein dieſer hörte auch nach und nach auf.
Da trat die Mutter endlich, ſo wie der erſte
Griß des Tages den oberſen Gipfel der Bäume nur ſchwach echellte, nicht fieundlich wie ſonſt
nach vollbrachter Arbeit, ſondern ernſt mit
trüben Blicken aus der Butte.
„Nie in meinem Leben“ redete ſie den Sohn
an,„it mit ein Wit tſn und ſchwer von
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Herzs es war ihm, als ſtiege es immer höher und
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