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Sieben Jahre. Ein Beitrag zu der geheimen Hofgeschichte eines nordischen Reiches. Aus der Mappe eines verstorbenen Diplomatikers. Th 2
Entstehung
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ten werden die Mutter zu ſtören damit ſie die Gruft ſehen kann.

Eer ergriff einen Spaten, eilte aus der Hutte, und ſchlich ſich dicht hinter dieſelbe, wo er ſo⸗

gleich anſing aus allen Kräften und mit vielem

Geräuſche in die Erde zu graben, waͤhrend er ſich

der dünnen Hüttenwand ſo viel wie moöglich

näherte, um der Mutter ihre Beſchwoörungen ab⸗ zuhorchen, in welchen ſie ihm freilich ſchon lange Un⸗

terricht verſprochen aber deſſen Anfang immer

aufgeſchoben hatte. Nach kurzer Zeit, nachdem die Alte zuvor den wei⸗

ßen Stab quer vor die Thüre gelegt ein Zeichen,

daß Niemand hineingthen dürfe hörte er frii⸗ lich das Feuer praſſeln und den Keſſel ſieden

und kochen. Doch wagte er nicht das Ohr

ganz dicht an die Wand zu legen, denn Ehrfurcht vor der Mutter und ein Gefuͤhl der Wichtigkeit ſeiner Arbeit hielt ihn ab, dagegen drehte und

ſtieß er den Spaten raſch in die Erde, um die Aufmerkſamkeit der Unterirdiſchen von dem In⸗

neren der Hütte auf ſich zu ziehen, aus welcher

unterdeſſen folgende Worte dumpf und von dem