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machte, daß er ſich nur an winen Dorn geriſſen.“ ₰ „Duͤrfteſt ihm gern die Wahrheit inen!.
grinſte die Alte,„alſo iſt er ſchon fort und davon
„Und mit welchen Fluͤchen, Mutter! Er ſchalt Dich eine Hexe, und wollte nichts mit Dir zu thun haben.“
„So ſind ſie Ale,“ lachte ſie—„wenn der Tag grauet, oder ſobald ihre Wünſche kaum erreicht ſind. Lieb iſt es mir freilich nicht, denn ich hätte ihr ihn gern in dem Siebe gezeigt. Nun laß ihn! hat er ſich doch gefügt, und das Blut iſt ja nicht verſchuͤttet?“
„Etwas mag wohl die Erde vſhlt haben, aber das Beſte gährt dort in dem Glaſe.“
„Gut Arwedchen! ich werde auch keine Zeit
vrrſäumen. Das war nun Eins; aber das An⸗
dere? iſt das auch recht aus dem Herzen
gequollen.“ „Waͤrmer und treuer kannſt Du es nicht be⸗
kommen,“ brummte Arwed.
„Ich weiß es wohl, und auch keine beſſere
Stunde— abet iſt auch das arme Thier bald
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