anz es war als bemühete ſie ſich ihre Worte recht zu faſſen.— Auch ließ ſie ſich, auf die dringende Bitte der Baronin uͤberreden, ſich aus⸗ ziehen zu laſſen; und ſich zu Bette zu begeben. Sie gehorchte, nur von der Uhr wollte ſie ſich nicht trennen; ſie nahm ſie mit ſich in's Bett. Auch war ſie nicht zu bewegen, etwas anderes als einige Tropfen Waſſer zu genießen.— Sie warf noch einen langen, ſchmerzlichen, unaus⸗ ſprechlichen Blick auf Ebba, uud legte ſich dann mit dem Geſichte gegen die Wand gekehrt. Die Baronin und die Dienerin blieben lange bei ihr. — Endlich erſchien der Vater leiſe in der Thuͤrez er winkte der Schweſter, uͤberredete ſie, ſich zur Ruhe zu begeben; er wollte ſelbſt, trotz aller Einreden, allein mit der Dienerin bei der Kran⸗ ken bleiben.— So geſchah es auch— aber er verbrachte die Nacht nicht in ſo ungeſtörter Ruhe, wie Guſtav einſt bei dem Generale.— Die ſchweren Athemzuͤge der Tochter ſtörten ihn bald auf.— Er vergaß ſeine Abſicht, ſich nicht vor ihr ſehen zu laſſen, und ſchlug raſch die Vor⸗ haänge auf.— Sein Anblick machte auch keinen
Eindruck auf ſie, denn ſie kannte ihn nicht.—
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