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unſern Fuͤßen hinwarf.— Die Vergangenheit tins vox uns aufe5 nzung ad prunut301 Als aber der Freund eben zur Etzählung geſchritten war, erklang abermals der Schmer⸗ zenston/ den ich ſchon ein Mal gehört, plötz⸗ lich in unſ'rer Rähe. hnn et ehn Fef
„Was iſt das 2% fragte ich Axel mit einem durchdringenden Blicke. nittttihb
„Erinnerſt Du Dich,“ gab er mirzur Ant⸗ wort,„des ſchönen Mädchens in Rom, das dort fuͤr die zweite Tochter eines franzoſiſchen Miniſters galt, mit dem Du zu meiner Zeit viel Umgang hatteſt 2
„Nun wohl!“ fuhr er ſchmerzlich fort,„ſo erkenne in dieſem Tone den letzten Nachhall ihres irdiſchen Daſeyns.“—
Und nun theilte er mir, weniger mündlich als in niedergeſchriebenen Heften, die Begeben⸗ heit mit, der die vorhergehenden Blaͤtter gewid⸗ met ſind, denn es ſchien als trüge er eine zarte, obgleich vielleicht eingebildete Scheu, ſelbſt dem zuverläͤſſigſten Freunde Geheimniſſe horbar mitzu⸗ theilen, die ein uns umſchwebendes, menſchli⸗
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