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men!“ rief ſie;„warum länger an einem Orte verweilen, den die Vergangenheit für uns alle mit ſchwarzem Krepp überzogen.— Wo wir zuſammen ſind, iſt überall unſer Vaterland!“ „Ja!“ ſiel die Mutter ein, die Hände raſch gegen dem Himmel erhebendz„ja, zu Axel!“ „8u Axsl!“ wiederholte Guſtav; und etwas ſpäͤter entſchloſſen der Graf.—
Da lachte Ulla laut und krampfhaſt auf⸗ Alle ſahen ſie betroffen und verlegen anz aber ſo wie früher ſchnell gefaßt, ging ihr Lachen in ein dumpfes Brüten uber.— Sie erhob ſich raſch, ergriff den Leuchter und wollte ſich entfernen.— 2„Ulla!“ ſagte der Graf beſorgt mit leiſer Stimme.
„Ich will nicht in“ ſagte ſie entſchloſſen, di großen blauen Augen glaͤnzend vor Thränen auf ihn heftend.—„Ich bleibe bei dem Va⸗ ter!—“ inBei dem Pater2“ e. Graf eſſtaunt;„oder wil Du„ daß ich zuruͤck⸗ bleibe—?“
„Nein nn verſthte 5 heftig;„Sie ſind mein Vater nicht! Habe ich Ihnen auch


