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Dein Wort habe fuͤr dieſen Abend, denn ſo wirſt Du mir auch helfen den böſen Geiſt des Vaters zu bezwingen, wenn dieſer ſich, ſo wie ſchen dieſen Morgen geſchehen, bei ihm regen ſollte, denn ihm entgehen konnen wir doch nicht.— Um uns nicht zu verfehlen, erſucht er uns ausdrücklich ſchwarze Domino's mit weißen Federn auf den Hüten zu tragen; obgleich dieſe Maske zu gewöhnlich iſt, um eigentlich dadutch ſich einander kenntlich ma⸗ chen zu konnen⸗ Er hat es mir zugleich zur Pflicht gemacht, zu ihm herunter zu kommen, ehe ich Dich abhole.— Er hat mir etwas mitzutheilen.— Vielleicht faͤhrt er ſogar ſelbſt mit, denn ſeine Dame iſt ihm untreu geworden.—“ „Wer?“ fragte Guſtav innerlich betroffen, „die Gräfin ulla?“ „Sie iſt unpäßlich, und erſcheint nicht auf dem Balle. „Vorwand!“ rief Guſtav⸗„Ich weite, ſie wird uns uͤberraſchen!“ „Nein, nein! bedeutend krank iſt ſie zwar nicht— ich wuͤrde daher ſelbſt von Deiner Mei⸗ nung ſeyn— aber die uͤble Laune des Vaters bürgt fuͤr die Wahrheit; ach, Guſtab! ich beob⸗


