Widerſtand zu leiſten wagten, dem er nachgeben müſſez und daß die Muͤndigen der Nation, die, wie Guſtav ſelbſt, die Rechte der alten Verfaſ⸗ ſung wieder eingeſetzt. wünſchten⸗ ſich keinesweges ſcheuten Gut und Blut an das zu ſetzen, aus dem dem Ganzen ein Vortheil entſprießen koönnte, durch jenen Vorfall ermuthigt, auch Klugheit genug beſaͤßen nichts uͤbereilen iu. wollen. Dieſe Anſicht beruhigte die Freunde ruͤckſichtlich der Grfahr einer Verſchworung, deren naͤchſten Zweck ſie ſich nicht ein Mal vorſtellen mochten; aber nicht in Bezug auf die miglichen geheimen Ent⸗ wurfe des Generals, der ſinem mehr als zwan⸗ zigjährigen Haſſe immer mehr Luft gab, und viel⸗ leicht die arme ulla in Abſichten verſtricken mochte; die, obgleich weit vom Gelingen entfernt, doch immer entdeckt werden konnten, und Beide, ja alle ihre Angehoͤrigen mit Hohngelaͤchter und Schmach bedecken mußten. Aber was konnten ſie vor der Hand, und bei dem ihnen bekannten Character des Generals thun, um dieſe zu ent⸗ decken, auf eine Art, die ſie ſelbſt nicht in neut und entehrende Verwickelungen hineinzog.
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Sieben Jahre. Ein Beitrag zu der geheimen Hofgeschichte eines nordischen Reiches. Aus der Mappe eines verstorbenen Diplomatikers. Th 4
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