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Sieben Jahre. Ein Beitrag zu der geheimen Hofgeschichte eines nordischen Reiches. Aus der Mappe eines verstorbenen Diplomatikers. Th 4
Entstehung
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eine Gewalt mißbraucht. Aber⸗ erinnere diq der ſchweren Worte, womit Du jenes Geheim⸗ niß empfingſt; darfſt Du, dürfen wir jetzt Soöhne eines Vaters, Erben ſeiner Ehre, duͤrfen wir dieſe der Sipeb ſeines, obgleich edeln Feindes hingeben?

Du haſt Recht! es wäre re noch Eins zu ver⸗ gi wenn wir Beide nicht wuͤßten, daß bei dem Vater weder Zwang noch Vorſtellungen wir⸗ ken konnten, ohne vielleicht dazu feindliche Gei⸗ ſter hervorzurufen, die das Verworrene noch dunk⸗ ler machen wurden. Aber wo ſonſt Licht finden?

In uns, und in der Ziit, die freundſche Setetin eines ruhigen Selbſtbewußtſeyns! er⸗ wiederte Guſtav.Etwas anders mag noch drin⸗ gender ſeyn! Nun theilte er Axel ſeine eignen und des Oheim's Beſorgniſſe uber die Abſichten des Generals mit. Axel erſchrak. Bei ge⸗ nauerer Erörterung ihrer Vermuthungen fanden ſie aber Beide, daß, wenn auch wirklich ein politiſches Geheimniß ſich in der Stille fort⸗ ſpann, ſie doch keine andre Bewährung dafuͤr hätten, als ihre Ahnungen, und durchaus keine