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Sieben Jahre. Ein Beitrag zu der geheimen Hofgeschichte eines nordischen Reiches. Aus der Mappe eines verstorbenen Diplomatikers. Th 4
Entstehung
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Sopefinn darin liegen.Wenn e wäre! ſagte ſie plötzlich zu ſich ſübſt,wenn ich ihn ticht vetſtände wenn er träumend zu ſünem Glücke zu kommen wünſchte, und mir das Han⸗ ten ubekließe. Ja, ja das iſt vielleicht der vcht⸗ Sinn nicht der kleinſte Finger darf verwündet weiden, und ſüne pfcht Pfüch⸗ tin? o über die Pflichtmänner! watum hätte er 6 ſonſt nicht eben ſo ſchnell zurückgeſchickt wie das Tuch? oder hat er bereuet? iſt er noch in Wörkna? da haben wir's Der General hutte Recht ſeine, meine Feinde lauern dort; meine, mein Feind! Nur dort konnte er ſo tait und klug werden.

Sie verſank in ein tiefez Nachdenken, in dem hre ſchmeichelnden Träume, und noch mehr die feine Verſtellung, worunter ſie die eigenen Abſich⸗ ten zu verſtecken wußte, allmählich neue Hoffnun⸗ gen in ihrer Bruſt erregten. Da trat nach einem ſchnel⸗ len ängſtlichen K Klopfen Axel unangemeldet, bleich wie der Tod, ein. Wenn er ſich nicht ſelbſt in der ͤußerſten Verwirrung befunden haͤtte, muͤßte er ſogleich ihre Gemuͤthsſtimmung bemerkt haben. Ulla! fluſterte et, nachdem er durch einen fluͤch⸗

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