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Sieben Jahre. Ein Beitrag zu der geheimen Hofgeschichte eines nordischen Reiches. Aus der Mappe eines verstorbenen Diplomatikers. Th 4
Entstehung
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E5 3 weniſtens ein Zeichen, ſahte ſe ſich ſelbſt, als ſie ällein war,däß mit Alles nach Wuiſch viht da ſlt dei halb bergeſſene Fraum in Eifültun! geht. Leiſe dichtt ſie da⸗ bei, ohne ſich es giſtehen zu wollen, an die letzte Wahrſagung der Finnfrau, den König vettiffend, die leiſe ihrer Hoffnung giſchnichet, obgliich Axel zu gleicher Zeit ſiien Asſcheu darüber ge⸗ zußert. Doch lange ſollte ſie nicht iemüthis frohlocken. Guſtav's Ausbleiben ſing an ſie zu befremden; durfte ſie nicht erwarten, vaß er zu ihren Fuͤßen eilen würde, um die Löſung des Räthſels zu erfaähren, und ein noch ſchoneres an ſein Herz zu drücken? Trotz ihret täglich ſteigenden Unruhe hütete ſie ſich doch, Axel nach dem Freunde zu fragen; ſie bewachte nach jener unvorſichtigen Frage, die ihr vor kurzem ent⸗ ſchlupft war, jede Miene, und doch koſtete es ihr mitunter Muͤhe, Axels ſichtbarem Mißtrauen, oder beſſer, meinte ſie, ſeiner Eiferſucht auf ven Vater nicht mit ſchneidender Kaͤlte zu be⸗ Zegnen. Seine Weigerung, ihr blind zu ver⸗ trauen, empörte ſie um fo mehr, als ſie in der