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Sieben Jahre. Ein Beitrag zu der geheimen Hofgeschichte eines nordischen Reiches. Aus der Mappe eines verstorbenen Diplomatikers. Th 4
Entstehung
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völlig unbekannt geblieben war. Obgtich ſein Namt ſie beklommener äls je macht,fand ſie es nicht räthlich ihn abzuweiſen aber nie früher hatte ihre Liebenswürdigkeit ihr ſo ganz zu Ge⸗ bote Seſtanden. Es war ein abwechſelndes An⸗ ziehen und Abſtoßen, das, obgleich beides ihm die Zunge gebunden hielt, doch ſein Si im⸗ mer miehr anzog; und eben dies zuſammen war ihre Abſicht, die vielleicht doch nicht ſo völlig erreicht worden wäre, hätte nicht das keimende Mißtrauen in Axels Buſen, das jedoch bei ihrem Anblicke immer ſchwaͤcher wurde, dabei geholfen. ulla fragte ihn natürlich nach ſeinem Aben⸗ theuer, denn dem thätigen Freunde, der dort alles was vorging, nach der Reſidenz berichtete, war des Konigs Zuſammentreffen mit einem Finnweibe unter Axels Begleitung nicht entgan⸗ gen. Selbſt die Verſtimmung des Konigs war bekannt geworden. Sie befragte ihn um das Nähere. Dieſe Erinnerung brachte das weichende Gleichgewicht in ſeiner Seele wieder hervor. Er theilte ihr mit, daß er in dieſem Finnweibe die alte Bekaünte wiedergefunden; daß er ihre Ver⸗ wechſelung zwiſchen ihm und dem Konige zwar