Hand warfen, waͤhrend ſie wie belehrend ce den Zähnen herpormurmelte:
„Erdenlicht, Himmelſchein, leuchtet beide maͤchtig drein, Waſſer und Feuer im treuen Verein“
6 n junger Herr!“ fuhr ſie 6 und. fluͤſternd fort,„nenne mir den Monät, in dem Du geboren biſt, damit die Linien ſich ſhe meinem Blicke geſtalten⸗ können! 2
Er nannte ihn.—
Da drehete ſie da— von/der Linken zur Rechten, woduch ein Licht viel wie roͤthliche Wellen uber ſe Flaͤche ſeiner Hand hin⸗ fuhr— und dieſe ſtarr betrachtend, ſang ſie mit verſchloſſenem Munde lang anhaltende dumpfe Toͤne, zwiſchen denen ſich einzelne gellende Worte,
wie abgebrochen hören ließen.— Nur lanit ſie deutlich vernehmen:
„Es räuſchen Wellen in ſilbernen Strahlen! Wellen der Haͤnde, Wellen des Lebens! Tauche drein


