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Sieben Jahre. Ein Beitrag zu der geheimen Hofgeschichte eines nordischen Reiches. Aus der Mappe eines verstorbenen Diplomatikers. Th. 1
Entstehung
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ſchweigend auf die Eingangspforte, gegen die ſie ihn hinzog. Die Pfortnerin öffnete letztere, und entließ die Fremden mit einem kalten, doch ſtechendem Blick.

Schweigend gingen ſie durch einige Straßen neben einander her.Alſo, ſagte die Trau⸗ ernde auf einmal mit Faſſung,war die Hoffnung, die Reiſe, die Ungeduld vergebens. Nein, es kann nicht ſo ſeyn! der Baron Ruppin iſt mir nur zuvorgekommen, ich habe das Meinige ge⸗ than, und muß mich nun auch fügen; ſchlimmer daran, als fruͤher, bin ich dennoch nicht!

Dieſer, dem Juͤngling unbegreifliche, aber ungerechte Verdacht, von einem Weſen, dem er in einer Himmelsglorie haͤtte erſcheinen moͤgen, emporte ſein Inneres.Faſſen Sie ferner Zu⸗ trauen zu mir! rief er ergluͤhend,die Pfort⸗ nerin winkte bei Ihrer erſten Anfrage der Nonne hinter dem Gitter ich bemerkte es recht gut. Laſſen Sie mich die Bekanntſchaſt jenes Chri⸗ ſtian machen, ich will dies Geheimniß durch⸗ dringen, vielleicht gelingt es mir, es aufzuhellen. Nennen Sie mir die Familie, bei der Sie ſich aufhalten, ich werde durch Baron Helmwang