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welches ſchon einen ſo Eindruck auf gemacht.—
„Ihr Verderben?“ rief er faſt außer ſich.—
„Ich habe Grunde, es zu befüurchten, und faſt ſchon mehr verrathen, als ich durfte, daher kann ich Ihnen nicht verhehlen, wie wichtig die tiefſte Verſchwiegenheit iſt, in ſofern Sie es redlich mit mir meinen. Kommen Sie ſchnell; meine eige⸗ nen Worte haben eine Aengſtlichkeit in mir erregt, die Eile gebietet.— Um Gottes Willen kein Wort mehr daruͤber.“
Sie ſchwieg, und er, durch ihre Worte ſon⸗ derbar ergriffen, wagte keine Frage weiter; unter⸗ deſſen hatten ſie das Kloſter erreicht.— Die Pfortnerin ſah ſie muͤrtiſch und bedenklich an, doch erfüͤllte ſie das Verlangen, und geleitete, nachdem ſie den Riegel wieder vor das Thor geſchoben, beide
ſelbſt in das Sprachzimmer.
Sie naͤherten ſich dem Gitter, hinter welchem
die hier dienſtthuende Nonne ſogleich erſchien.—
Axels Begleiterin ͤußerte mit ängſtlicher Eile ihr Verlangen, ſich mit der ehrwuͤrdigen Schweſter Seraphine, vorher in der Welt Gräfin Alto⸗
eini genannt, unterhalten zu dürfen. 2*


