gewaltſam aus ſeinem halben Traume und nahte ſich dem Altar, bei dem jener mit ſichtbarer Un⸗ geduld harrte.— Bei ihm niederkniend er leiſe:„Axel iſt da!“
Der Jüngling ſah ahns von der Sete ſchar an, doch ohne ſeine Züge in dem Halbdunkel der großen Altarniſche recht erkennen zu können. „Ich bedarf eines Begleiters in dieſer unbekann⸗ ten Stadt, um ein Geſchüft auszuführen, das allen den Meinigen ein Geheimniß bleiben muß,“ begann er nach kurzem Stillſchweigen;—„ken⸗ nen Sie das adliche Nonnenkloſter auf Vim⸗ minale, die gebräuchliche Weiſe um in das Sprach⸗ zimmer zu gelangen und eine gewiſſe Kloſterfrau dahin zu berufen? 8
Obgleich Axel, das Lrzte betreffend, nicht ganz genau war, er die Feng 1 3
„Sehen Sie, Aup fuhr der sn er⸗ fort,„das iſt alles was ich von Ihnen verlange, und daß der Spitzbube Chriſtian nur nichts merke.— Kommen Sie! Großer Gott, Sie ja nicht!“— ſchrie er beinahe.
¹


