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Sieben Jahre. Ein Beitrag zu der geheimen Hofgeschichte eines nordischen Reiches. Aus der Mappe eines verstorbenen Diplomatikers. Th. 1
Entstehung
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dortigen Freundes, des deutſchen Barons Helm⸗ wang, der ihre Sprache faſt ſo gut wie ein Eingeborner ſprach, weil er dieſelbe in der Kind⸗ heit gelernt, während der Erſte in einer Reihe von Jahren*** Geſandter bei ihrem Hofe ge⸗ weſen, und ſich nun, ſeiner Geſundheit wegen, ſeit geraumer Zeit in Italien aufhielt hatte da⸗ mals einen Knaben aus Norden mit nach Hauſe gebracht, der noch jetzt, als erwachſen, bei ihm diente. Dieſer konnte ungefähr von Axels Alter ſeyn und trug zufällig deſſen Taufnamenz übri⸗ gens war er den Freunden nicht von der beſten Seite bekannt, und oft hatten ſie ſich daruͤber verwundert, daß ſeine Herren, Vater und Sohn, ſich blindlings in vielen Stuͤcken hinter das Licht von ihm führen ließen. Es konnte ſchwerlich ein Anderer ſeyn. Axel hielt es daher fuͤr Pfücht, ein höherſtehendes, vielleicht ungluckliches, ob auch etwas leichtſinniges Weſen aus den Haͤnden eines Vertrauten zu retten, der, ſo wie er ihn kannte, dem Höchſtbietenden immer feil war. Er zog daher vor, ſich ſilbſt in der Kirche einzuſinden, und ihr, oder der dort harrenden vertrauten Perſon