3
vII
welche die ghclnahme des Leſers in An⸗ ſpruch nehmen, mitten in vielfachen Er⸗ eigniſſen, ſelbſt ſo wenig in außere Tha⸗ tigkeit zu bringen, obgleich ſie jedoch in innerer Lebendigkeit fortſchreiten. Sollte nun der Leſer hie und da, beſonders ge⸗ gen den Schluß, in mancher Darſtellung innerer Notive etwas vermiſſen, iſt der Herausgeber ſehr willig, die Schuld zu tragen— denn es lag ihm aus mehreren Gruͤnden ob, verſchiedenes, was im Ma⸗ nuſcripte vollſtändiger entwickelt iſt, zu ſtreichen, um ein harmloſes in ſeiner Ent⸗ wickelung romantiſches Werk nicht zum Gegenſtande der politiſchen Piaſchin einer bewegten Zeit zu machen.


