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Das geheimnisvolle Haus oder der Richterspruch der Welt . Th. 2
Entstehung
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alles mitgetheilt hatte, ſahe ich— freilich auf eine hoͤchſt wunderbare Art, denn ſo muͤſſen wir ja die Wege der Vorſehung immer nennen,— die von ihr feſtgeſetzte Bedingung von dem Geſchick erfuͤllt.— Aber ich ſchwieg und wollte ſelbſt Lothar kennen lernen. Der tiefe Kummer, dem er ſeinen Wohlſtand aufgeopfert hatte, ſprach fuͤr ſeine Geſinnungen. Auch Thereſe war in der That nicht das Weſen mehr, das er an einem zweideutigen Orte ge⸗ funden.— Ich ließ ihren Sohn kommen. Er kannte nicht mehr die ſehr veraͤnderte Mut⸗ ter, obgleich er daſſelbe Herz wiederfand, und es ſogleich wuͤrdigte.— Aber auch ich wußte Thereſens Gefuͤhl, das ſich unter einem erborgten Namen leichter als unter dem eignen regte, zu wuͤrdigen, und mit meiner Beiſtim⸗ mung,— da ich auch meine Abſichten hatte— behielt ſie den angenommenen Namen. Es koſtete ihr freilich viel, den Ramen Mutter nicht mehr zu hoͤren⸗ aber die Liebe des Soh⸗ nes war ihr Erſatz.— Ich habe ſogleich Nachricht uͤber ſie eingezogen.— Ich habe