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die ſchnell erworbene Achtung und Liebe wie⸗ der zu verwirken, kaͤmpfte.“
„Da wollte die Vorſehung, daß die ein⸗ ſame Matrone einen weiblichen Beſuch em⸗ pfing, der aus jener Gegend kam, wo Thereſe ſich mit Seltings aufgehalten hatte. Die Rede fiel in ihrer Gegenwart, die ihre muͤtter⸗ liche Freundin keinen Augenblick gern entbeh⸗ ren mochte, auf Seltings; welche, wie ſie jetzt mit Erſtaunen, mit Entſetzen vernahm, nicht allein von dieſer gekannt, ſondern auch von der Seite der Frau mit ihr weitlaͤuftig ver⸗ wandt waren. Noch einmo zum letzten, riſſen die ve gehaͤſſigten Geruͤch e die kaum zugedeckten Wunden, von denen Thereſens Bruſt litt, wieder auf.— Sie hoͤrte ferner, wie die ge⸗ liebte Familie ſich in Italien niederlaſſen, ſie vernahm Strahlens Herunterſinken in ein beinahe koͤnnte man ſagen, ſelbſtgewaͤhltes Elend. Ein jaͤher Schmerz fuhr ihr zuckend durch alle Glieder. Sie wurde ohnmaͤchtig. Die Fremde entfernte ſich, ohne die Urſache


