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7.
Mit hoffnungsvollem, vertrauendem Her— zen ſtieg die Tante an dem beſtimmten Abend mit mir in einen Miethwagen, der uns durch allerlei Umwege nach Grunds Wohnung brachte. Ich hatte ihr nicht einmal den Namen der Straße nennen wollen, und ihre innere Unruhe war viel zu groß, um ſie bemerken zu laſſen, wohin der Wagen uns fuͤhrte; auch hatte ich ſchon vorher Sorge dafuͤr getragen, daß ſich in den aͤuſſern Zimmern kein Gegenſtand be⸗ faͤnde, der an die Vergangenheit erinnerte, und wider meinen Willen das Geheimniß vor der Zeit haͤtte verrathen koͤnnen.
Sie druͤckte bebend meine Hand, als ich ſie dort verließ, um dem Freunde ihre Ankunft zu melden. Sein Geſicht verrieth Furcht und Sehnſucht.


