dung der Kraͤfte, die mir die Natur gegeben, in weiblicher Sorgfalt, in troͤſtendem Wohl⸗ wollen, vielleicht doch nicht als ein ganz un⸗ nuͤtzes Geſchoͤpf uͤber die Erde gehen wuͤrde; und jene Anzeige, die unſer gegenwaͤrtiges Zu⸗ ſammentreffen veranlaßt hat, ſchien mir eine Gelegenheit darzubieten, gegen Andere dies Vorhaben auszufuͤhren, weil ich fuͤr ihn doch nichts thun darf.— Was rathen Sie wir?“
Ich hatte ſchon meinen Plan, aber noch nicht ganz entwickelt, im Kopfe; jedoch ver⸗ barg ich ihn ſorgfaͤltig. Ich beſtaͤrkte ſie nur in ihrem Vorhaben, und redete mit ihr ab, daß ich mich den folgenden Abend ſtatt ihrer einfinden wollte, weil nun doch die Abſicht * ihres Hierſeyns dieſen Abend vereitelt ſey⸗ Es gelang mir, ihre Bedenklichkeiten zu beſei⸗ tigen, und ich verſicherte ſie— ich konnte es ja mit Gewißheit thun— daß meine Dazwi⸗ ſchenkunft die Sache glucklich beendigen wuͤrde. Sie vertraute meiner Vorſicht und meinem Zartgefuͤhl, doch unter der ausdruͤcklichen Be⸗


