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auch das Haus ſelbſt, in dem eine alte Haushaͤlterin, bisher ſeine Rechte mit ihm zu theilen ſchien. Jedoch war in der letzten Zeit eine große Veraͤnderung mit dieſem Manne vorgegangen; ſeine alte Haus⸗ haͤlterin war ploͤtzlich geſtorben. War es nun, dieſer ploͤtzliche Todesfall, der ihn ſo ganz in der Naͤhe, vielleicht an ſeine eigene Sterblich⸗ keit erinnerte? oder, das auf einmal abgeſchnit⸗ tene Zuſammenleben mit einer Frau, die wirklich eine tyranniſche Herrſchaft uͤber ſein Gemuͤth ausgeuͤbt, welches dieſe Revolution in ſeinem Innern bewirkt hatte? genug, ſein roriger harter Sinn ſchien auf einmal in eine kraͤnkliche Weichheit aufgeloͤſt. Er beſuchte ganz gegen ſeine Gewohnheit ſehr oft die Kirche, und gab ſich, was fruͤher der Fall nie geweſen, bei jeder vorgefallenen Gelegenheit mit Kindern ab.
Lothar redete ihn aus Beſorgniß fuͤr die Freundin an, und fragte nach ihrem Befinden.
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