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folgenden Tag ſich begeben ſollte. Sie wußte, daß ſie von jenem Augenblick an, wenigſtens bis ſie Hamburg verlaſſen haͤtte, mich nicht ſehen wuͤrde. Sie fuͤgte ſich darin, aber ſie erbleichte und hielt meine Hand krampfhaft in der ihrigen. Ich troͤſtete ſie, ſo gut ich es vermochte, ünd verſprach, ſie nie zu vergeſſen, wenn ſie nur meiner Freundſchaft wuͤrdig
bleiben wuͤrde. Ich hatte meine Ausdrucke
mit Umſicht gewaͤhlt; auch dachte ſie gewiß nicht an eine genauere fortgeſetzte Verbindung; allein ſie glaubte an meine Gegenliebe.“ „Verſtatten Sie mir bloß,“ ſagte ſi mit bebender Stimme, als ich mich wegbegeben wollte,„daß ich in der hoͤchſten Noth, wenn meine Seele ganz verzweifelt, Ihnen ſchreiben „Du weißt ja nicht meinen Namen.“ „Doch! doch! den habe ich ſchon lange gewußt.“ „Wie?““ rief ich erſchrocken.“ „Fuͤrchte nichts!“ verſetzte ſie ruhig. „Dein Name iſt in meiner innerſten Seele


