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die Sie mir ſchenken, oder ſchenken werden, zeige ich meiner Wirthin eine kleine Summe, als eine Gabe von Ihnen, von der ſie auch ihren Antheil bekoͤmmt; und ſo entſchluͤpfe ich dem zwange, einen Liebhaber ſuchen zu muͤſſen.— Dieſes wuͤrde mir ſehr ſchwer geweſen ſeyn! Seitdem ich Sie geſehen habe, iſt es mir unmoglich; aber nun, nun! Ich kann die Leute vom Hauſe taͤuſchen, und bin glůcklich⸗ indem ich an Sie denke“
6 war tief bewegt, ich haͤtte das ver⸗ lorene Kind in meine Arme ſchließen moͤgen.— Sie iſt noch nicht ohne Rettung verloren, ſagte ich zu mir ſeibſt; ſie hat eine Freundin gefunden.— Ich bat ſie, mir ihre Geſchichte zu erzaͤhlen; ich will Sie nicht mit dieſer er⸗ muͤden; Sie haben gewiß hundert aͤhnliche gehoͤrt. Fruͤh ihrer Eltern beraubt, die ihr wenigſtens keine ſchlechte Erziehung gegeben hatten, noch halb Kind, in ihrem erſten Dienſte von dem Sohn ihrer Herrſchaft verfuͤhrt, er⸗ tappt, verſtoßen, ohne irgend eine Zuflucht, fiel ſie in die Haͤnde ihrer gegenwaͤrtigen Wir⸗
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