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Mitleid meinem Ton etwas Anziehendes gab, genug ihre ward nach und nach offener und herzlicher.—
„Hier koͤnnen wir nicht frei reden,“ ſagte ſie endlich, indem ſie einen ſpaͤhenden Blick um ſich warf,„gehen wir in den Gar⸗ ten!—“
„Als ich bemerkt hatte, daß mein Mann in einer kleinen Ferne mich nicht aus den Au⸗ gen verlor, ſtand mir mein Muth ganz wieder zu Gebote. Ich ſetzte mich mit ihr in eine kleine Laube, nicht weit von dem Eingange und verhehlte ihr nicht, daß ich dieſe Einla⸗ dung als einen Anfang anſehe, um mich in ihr Garn zu locken.“
„Ich laͤugne es nicht,“ gab ſie mir nach kurzem Bedenken zur Antwort,„daß es Per⸗ ſonen im Saale giebt, die ich gerne uͤberreden moͤchte, daß wir uns zuſammen wegbegeben haͤt⸗ ten; es wuͤrde mir vielleicht morgen einen 6 ſern Tag verſchaffen!—“
„Du ſiehſt alſo nicht gern, wenn ich Dich nach Hauſe begleite?“


