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Akkord zuckt ſchmerzhaft durch ihren Koͤrper; — ich warne Sie im voraus, in ihrer Gegen⸗ wart die Stimme nicht ſo ſehr zu erheben!— So hat ſie ſich freilich anfangs gezwungen, allem weltlichen zu entſagen, ohne daß doch darum das Weltliche ihr fremd geworden iſt.— Sie genießt, froͤhlich mochte ich ſagen, die Welt in Erzaͤhlungen und Bildern, und fuͤhrt eine groͤßere faſt beſchwerlichere Cor⸗ reſpondenz als irgend eine Priorin eines deut⸗
ſchen Stifts.— RNennen Sie dies nicht ein Kloſterleben, ihr Haus ein Kloſter? deſſen
Clauſur freilich kein abgelegter Eid, ſondern Schmerzen, unaufhoͤrliche Krankheit, und im— mer eue Leiden aufrecht halten.— In bei⸗ den wohnt die Entſagung, beides von der Nothwendigkeit bedingt; ich will nicht unter⸗ ſuchen, wo die ſchoͤnſte zu Hauſe iſt,— denn als Proteſtant kenne ich nur dieſe; ihr zur Seite athmet unter den groͤßten Schmerzen der Witz, aber der racheloſe; ſelbſt Menſchenkenntniß, aber liebevoll und entſchuldigend.— An ih⸗
rem Beiſpiel werden Sie ſehen, Freund! wie
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