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waren umgeändert, und das zum Nachtheile der wirken⸗ den Kraft, einige andere bloß verziert; die arabiſchen Na⸗ men gegen griechiſche ausgetauſcht. Piroſchkow war außer ſich vor Freude. Was kümmerte es ihn, weſſen Name die Maſchine als Erfinder zierte, wenn man nur ſeiner Idee Gerechtigkeit widerfahren ließ, wenn man nur ſeine Theorie nicht als falſch, ſeine Berechnungen als rich⸗ tig anerkannte! Er hatte ſich nicht geirrt, als er die Größe der Idee erkannte; auch die hatten ſich nicht geirrt, die in ihm den ſchaffenden Genius ſahen. Jetzt konnte er der ganzen Welt gerade in die Augen ſehen, das heißt den Benski⸗ ſchen und Newski, denn in ihnen konzentrirte ſich für ihn die Welt. Er lief gerade zu Newski, der allein die Ur⸗ ſache war, daß ſeine Maſchine der Oeffentlichkeit überge⸗ ben worden; aber Newski hatte längſt Petersburg verlaſ⸗ ſen. Bei ſeiner Anweſenheit, als dem einzigen Zeugen der Arbeit Piroſchkows, hätte Newſgodin, ſo kühn auch die Jugend iſt, eine ſo freche Lüge nicht gewagt. Piroſch⸗ kow begab ſich ins graue Häuschen, aber ach! auch hier fand er Niemanden. Es ward ihm ſo weh ums Herz, aber wenigſtens drückte die Verachtung ſeiner ſelbſt ihn nicht mehr: er fürchtete keine Zeugen mehr, im Gegen⸗ theile, er wünſchte ſie.
Auf dieſe Weiſe war der gute Alte wieder in ſeine frühere Wohnung eingezogen, für die, wie es ſchien, der Hausherr keine Miethe forderte, wegen der Armuth des Bewohners und der Baufälligkeit des Häuschens.
Als Naſar Naſarowitſch Olga bei ſich erblickte, blieb er betroffen ſtehen. Es ſchien ihm, er lebe noch in den ſrühern glücklichen Zeiten, und er lächelte auf ſeine Schü⸗ lerin blickend, und wie früher lief ihm Olga entgegen und küßte ihn auf die Stirne.
„Sie weinen, Olga Petrowna! Sollte ihre Mutter . Ja, ich glaube... Ihre Mutter... Mein Gott, ich habe ein ſo kurzes Gedächtniß Was war aber


