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Petersburg am Tage und bei Nacht. 5.-8.Bändchen
Entstehung
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Klimitſch wußte, wo Ochtin zu finden ſei und dieſer folgte ſchnell dem Rufe.

Nun, Enkelchen, Du biſt ſehr heruntergekommen: Du haſt gar zu viel über die Schnur gehauen!

Was iſt zu thun? erwiderte Ochtin mit einer fle⸗ henden Stimme, wie ein Mann, der ſeine Schuld einge⸗ ſteht. Ich habe mich eine ganze Woche mit dieſem ver⸗ dammten Tſchornich herumgeplagt! Alles vergebens!.. Er trinkt nicht, und ißt wie ein Hund nichts als Kno⸗ chen er ſpielt nichter kennt keine ſinn⸗ lichen Freudenwas iſt mit einem ſolchen Menſchen anzufangen! Er drehete und wendete ſich und warf dann alles über den Haufen So kömmt kein Geſchäft zu Ende.

Nun, erzähle, wie es war; vielleicht läßt ſich aus Deinem Geſchwätz was entnehmen.

Anfangs ſuchte ich die Sache einzufädeln und ſagte dann endlich: Was habt Ihr von dieſer Kompagnie, be⸗ vor man ſich verſieht, ſeid Ihr betrogen.

Kann ſein, ſagt er, daß man mich betrügt.

Was habt ihr alſo nöthig, ſich um ſie zu beküm⸗ mern? Hintergeht Ihr ſie zuerſt und ſchließt Euch an Eures Gleichen an, an einen ehrlichen, einfachen Mann, um mit ihm auf gleichen Theilen zu handeln, brüderlich, und nicht als bloßer Taglöhner wie jetzt. Man kann von der alten und neuen Geſellſchaft Nutzen ziehen. und Ihr verpflichtet noch dazu gute Menſchen Sie 16ſ Euch nicht und bringen Euch dann unter die

eute

Es gibt keine, die des Guten ſich erinnerten: ſie drucken den Saft dir aus, und werfen dich dann weg.

Nun, es können ſich doch welche finden. Trachte nur die Nachgrabung auf den Namen eines Andern zu übertragen und dann bürge ich, daß mein Herr alles für Euch thut, Willſt Du Rang haben, er ſoll Dir