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neuen Eigenthuͤmer, um den Kaufbrief aus⸗ zuwechſeln.«
Als er noch ſprach, hoͤrten wir einen Wagen in den Hof hereinrollen.„Da iſt er,« ſagte Salamiel, und beide. eilten, ihn zu empfangen.
Noch war mein Freudenbecher nicht voll. Ich vernahm hinter mir einen tiefen Seufzer. Es war Sulamith. Ihre Augen ſchwam⸗ men in Thraͤnen; ein wehmuͤthiges Laͤcheln ſpielte um ihren Mund.
Joſeph's Frau ſah wechſelsweiſe uns Beide an. Meine Schweſter«— laͤchelte ſie— vbeſitzt auch ein Geheimniß, das ich mit ihr theile— ſoll es ihren Buſen laͤnger druͤcken?4
Sulamith her und ſah die Schwe⸗ ſter flehend anz ich ahnete mein Gluͤck. vAch l« rief ich auſſer mir,„duͤrfte ich hoffen, daß ich nicht ganz vergeſſen bin 26
Sie gab keine Antwort, ihre Blicke ſuch⸗ ten dagegen den Boden; aber Madame Lima


