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»Wer biſt du, theuter Erretter?« fragte Salamiel, als wir auf dem feſten endlich ſtanden.
vEin Todter, der einen Lebenden geret⸗ tet!e gab ich zur Antwort, und zog ihn mit mir fort. Er zitterte vor Kaͤlte und Mattig⸗ keit, ich mußte ihn beinahe tragen. Ich konnte ihn nicht verlaſſen, bevor er in ſein Haus gekommen war.
Im Zimmer ſaß Joſeph mit ſeiner Frau beim Fruͤhſtuͤck. Sulamith trat aus der entgegenſtehenden Thuͤr ein. Da begann alles mit mir herum zu gehen; Geſicht und Bewußtſeyn verlieſſen mich— ich wurde ohnmaͤchtig.
Als ich mich erholte, ſtanden Alle beſorgt um das Bett, auf welches man mich ge⸗ bracht hatte. Meine Blicke fielen zuerſt auf Sulamith, ſie war bleich wie eine Leiche. Noch che ich die Augen oͤffnen konnte, hoͤrte ich Salamiel ſagen: vEin Hollaͤnder iſt er, denn er gab mir ſogleich in dieſer Spra⸗


