Augen begegnet! Moͤgen ſie Kraft haben, je⸗ den Fluch des Schickſals, das mich zu Bo⸗ den druͤckt, von dir abzunehmen! moͤgen meine ſterbenden Blicke dir den Segen brin⸗ gen, der mir abwendig geworden iſt, und ein langes Leben dich begluͤcken! Er laͤuft gerade gegen den Rohrholm hin! Vom Boden ſpru⸗ delt eine Quelle auf. Es iſt eine gefaͤhrliche Stelle, bis die Sonnenwende vorbei iſt. Ich will ihm durch mein Lugloch zurufen! Er hat es gehoͤrt— er ſteht ſtill und ſieht ſich um. Nein! nun ſetzt er ſeinen Lauf fort⸗ — Himmel! er ſinkt. iſt das mein St⸗ gen?
23.
Die Feder lanzt in meiner Hand— kann ſie denn anders, wenn mein Herz tanzt?


