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Wie ſchoͤn ſie war, aber auch wie bleich! Ach! iſt es der Gedanke an mich, der auf dieſen ſuͤſſen Wangen die rothe Roſe der Freude mit der weiſſen der Sehnſucht umge⸗ tauſcht hat? Und waͤre es auch ſo, umfaßte ſie auch meinen Glauben— was dann? Wer bin ich? Ein ehrloſer, geaͤchteter Ver⸗ brecher. Gott! o mein Gott! jetzt erſt wird das ſchwere Opfer vollbracht. Erbarme dich, mache ein Ende dieſen Leiden, bevor meine Hand ſich gegen mein Herz waffnet!
A. Den 20. Novbr. Noch einmal will ich dies himmliſche An⸗ tlitz ſehen, und meine Augen an ihrem An⸗ ſchauen ſaͤttigen. Noch einmal, bevor ich der Welt Lebewohl ſage, und dorthin gehe, woher Niemand zuruͤckgekehrt, will ich ihr ſagen— Vermeſſener! eigenſuͤchtiger Thor! was willſt
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