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der Bruͤder— weit mehr angezo⸗ gen. Dieſer junge— war ein Freund des Hauſes und ein treuer Genoſſe Oliviers, mit dem er ſonderbar genng in Geſtalt und Hal⸗ tung, ja ſogar in den Geſichtszuͤgen eine mehr als fluͤchtige Aehnlichkeit hatte, welche ihm wahrſcheinlich bei dem uͤbrigen Theil der Familie beſonders das Wort ſprach, indem ſeine nnerſchoͤpfliche drollige Heiterkeit, die ganz nach Oliviers Sinn war, den Andern weniger zuſagte, weil ſie zuweilen, wenn es darauf ankam, ſich durch irgend eine
Poſſenreiſſerei geltend zu machen, von einem
ruckſichtsloſen Leichtſinn begleitet wurde, den er freilich nachher immer tief bereuete,—
ihn doch ablegen zu koͤnnen.
Als nun der Vater, nachdem ſie e nach Hauſe zuruͤckgekehrt waren, den Sohn ſragte: wie ihm dieſe vortrefflichen Leute ge⸗ ſielen? entgegnete Saint Marc:


