den, und mußte in einem noch zarten Alter ſein Gluͤck in weiter Ferne ſuchen. Seine Unbefangenheit und Rechtlichkeit erwarben ihm Goͤnner. Sein Verhaͤngniß fuͤhrte ihn in die Vendee. Hier erhaſchte er das fruͤh ent⸗ flohene Gluck wieder. Ein dort einheimiſches, nicht ganz unbemitteltes Maͤdchen, Waiſe,
wie er, gab ihm ihre Hand. Seine Han⸗
delsſpekulationen gelangen. Innere und aͤuſ⸗ ſere Gluͤcksgaben: Kinder und Vermoͤgen, wurden ihm zu Theil. Da zog das drohende Gewitter uͤber dieſe ungluͤckliche Provinz auf. Sey es nun Ahnung,»Feigheit, erwaͤgender Scharfſinn oder— Gluͤck, genug, er ver kaufte noch eben zu rechter Zeit ſeine dortigen Beſitzungen und Handelsguͤter, und eilte mit Frau und Kindern in die geliebte Heimath ſeiner erſten Jugend zuruͤck, die immer, wenn truͤbe Wolken ſeinen Sommerhimmel bedeckten, als ein heller Abendſtern vor ſeiner Phantaſie aufgegangen war, und hier fand er auch die Ruhe, die geſchaͤftige Muße, das


