ungemein zufrieden, obgleich unwohl, doch entſchloſſen ſey, morgen bei der Praͤſentation ſelbſt anweſend ſeyn zu wollen, und ihn her⸗ geſchickt habe, um der Prinzeſſin die Stunde anzuzeigen, zu welcher ſie darauf gefaßt ſeyn
muͤſſe, zu erſcheinen. Sie ſchlang die Arme
ſchluchzend um Dianens Nacken, die von dem Gatten ohne Muͤhe Erlaubniß erhielt, bis dahin bei der beaͤngſteten Freundin blei⸗ ben zu duͤrfen. Ihre Frauen mußten ihren Anzug in die Garderobe der Prinzeſſin brin⸗ gen.
Endlich brach der entſcheidende Morgen, der letzte unſers Berichtes, an; und als nun die beſtimmte Stunde ſchlug, trat die Prin⸗ zeſſin, ſchoͤn trotz ihrer Blaͤſſe und den ver⸗ weinten Augen, die von den funkelnden Dia⸗ manten, womit ſie wie uͤberſaͤct war, wenig⸗ ſtens diesmal uͤberſtrahlt wurden, ein Bild duͤſterer Eutſagung, von der Herzogin und ihren Frauen begleitet, in den Saal. Der
Koͤnig und die Koͤnigin mit ihren Damen,
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