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Donna Concha : Novelle. Die Freundinnen : zwei Erzählungen / Laurids Kruse
Entstehung
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wandten nicht; aber Du, Diana« fuhr er zu ihr gewandt fortſchuͤttle ſchnell die Todesfurcht ab, wenn der Sinn meiner Worte Dich nicht ſchon davor gehuͤtet. Ich habe nicht meinen Glauben an Dich verlo⸗ ren, und der Trank, den Du leerteſt, war unſchuldig, wie Dein Leben es iſt. Verzeihe, daß ich Dich aͤngſtigen mußte; aber Du ſelbſt haſt mich gezwungen, Dich, ſo wie ich Dich ſehe, auch der Welt ſehen laſſen zu muͤſſen.«

Er ſchlang den linken Arm um die froh erſtaunte Frau, waͤhrend er mit der Rechten der Begleitung winkte, ſich zuruckzuziehen, indem er ihnen noch nachrief:»Wer von uns Allen hat nun am beſten fuͤr die Ehre ſeines Namens geſorgt 24

Die Verwandten ſchlichen leiſe von hin⸗ nen.

Als ſie allein geblieben; umfaßte er Dia⸗ na zaͤrtlich, die, ihn heftig umſchlingend, die Lippen an ſeinen Buſen druͤckte.»Du konn⸗