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ben habe. Seine Abſicht, in Betreff des Koͤnigs, mochte erreicht ſeyn; allein er hatte nicht an die ſcharfen, im Voraus argwoͤhni⸗ ſchen Blicke der Begleiter gedacht, die im⸗ mer noch mehr, als die Wirklichkeit darbot, zu erblicken nur zu geneigt waren.— Auch ſchien wirklich nur die Begleitung Beide be⸗ troffen zu machen.
Der Koͤnig, dies bemerkend, warf einen zornigen Blick auf Cauſſaden, und dann in dem Gemach ſchnell herum. WVerzeiht, Frau Herzogin, vſagte er,„dieſe unritterliche Ueber⸗ raſchung; ich glaubte aber die Schweſter hier.«
Diana, zum erſten Mal in ihrem Leben ohne Zeugen einem freinden Juͤngling gegen⸗ uͤber gefunden, und die Gefahr ihres Rufes empfindend, erbleichte faſt, als ſie hervor⸗ preßte:»Sie wird wahrſcheinlich unten bei der Herzogin Mutter ſeyn. Bei mir«— fuͤgte ſie errothend hinzu— diſt ſie nicht.«


