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Schwaͤche des Koͤnigs, gleich nach dem Froſte, machte dies Vergnuͤgen immer ſparſamer— vom Hofe herauftoͤnten, und Gonzaga ſeine Gattin ſchon zum Lebewohl umarmt hatte, ſchluͤpfte dieſe zu der noch ſchlafenden Prin⸗ zeſſin hinunter.
Geſchwind, Langſchlaͤferin la ſagte ſie, ſie aufweckend, vhoͤrſt Du die Fanfaren nicht? Geſchwind, ehe der Koͤnig Dir zuvor⸗ kommt. Es iſt lange her, ſeitdem wir von dem belaubten Balkon ſie hinausziehen geſe⸗ hen haben. Komm! heute darf ich dreiſt nur fuͤr Don Lonis Augen haben, und ich erlau⸗ be Dir, faſt zaͤrtlich auf ihn hinabzublicken, verſteht ſich, wenn Dein Blick huͤbſch an ihm voruͤber ſtreift, dahin, wo der ſchoͤne Cauſſade nur mit Muͤhe den Rappen bezwingt, der ſich unter ihm baͤumt und Kapriolen macht.«
vIch begreife Dich nicht, Dianalk ent⸗ gegnete die Prinzeſſin, ſie mit großen Augen anſtarrend.„Ei nun denn! um Dir eine


