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che Geheimniß dadurch noch ſicherer zu verber⸗ gen.
„Laß mich«— ſagte ſie, Dianen heftig umarmend und ihr gluͤckwuͤnſchend— Dich an dieſem ſchoͤnen Tage mit einer unbedeuten⸗ den Gabe anbinden.— Siehe,« fuhr ſie, in ihrer Toilette kramend, fort, vdies weiß⸗ ſammtne Band mit der goldnen, rubinbeſetz⸗ ten Schnalle! Es iſt, wie Du Dich wohl erinnerſt, ein Geſchenk meines Bruders. Ich trage es nicht; es iſt zu ſchoͤn, um nur im Verborgenen zu glaͤnzen. Das Eine iſt treu aufgehoben. Hebe Du das Andere, als ein Pfand meiner Freundſchaft, als die Haͤlfte meiner Liebe auf, und trage es heute, als Zei⸗ chen meiner frendigen Theilnahme, um den Blumenſtrauß an Deinem Buſen zuſammen zu halten. Vorlaͤufig bringe ich es hier unter der ſchwellenden Roſe an,« ſetzte ſie hinzu, das Band um die Schnalle zu einer Schleife bildend, und es ihr an den Bruſtlatz hef⸗ tend.— MNein, nein! laß es nur ſo! Sicher


