»So iſt es,« fuhr er fort. vIch habe Murviedro getoͤdtet; der Raſende ließ ſich mit mir in einen Zweikampf ein.«
vIch bin die Deinige! Komm le
„Tochter! Tochter lK ſchrie auf einmal Donna Lauvedra auf.
»Arme Mutter K ſagte dieſe ſchmerzlich; »„Du weißt, ich habe es geſchworen l
»Und wenn er nuns— verſetzte die Mutter, alle Kraͤfte zuſammenraffend— vbe⸗ reits ein Weib hat?4
Donna Concha erbleichte. Dann«— fluͤ⸗ ſterte ſie zitternd— diſt mein Schickſal ent— ſchieden; und ehe die Sonne wieder ſinkt, laſſe ich mir die Haare abſchneiden, und tauſche das Brautkleid, das Du mir geſchenkt, mit einem kloͤſterlichen Gewande.«
»Ich habe keins l« ſagte Horqueta, zum erſtenmal vielleicht vor Freude und Ueberra⸗ ſchung ohge Faſſung. t
»So komm le rief däs Maͤdchen. Die Roſen kehrten gluͤhend auf ihre Wangen zu⸗
4* 6


