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Was wagt der Horqueta nicht 4 erwie⸗ derte Manzares.„Aber mit den wohlbewaff⸗ neten Franzoſen koͤnnen wir ſccher'ſeyn.«
Donna Concha ſchwieg; aber ihr Herz klopfte ungeſtͤn. Murviedro's Schloß ge⸗ pluͤndert, er ſelbſt vielleicht erſchlagen!— Rein! das Letzte konnte ſie nicht glauben; ſie ſchauderte; ſie durfte nicht daran denken, und dennoch ließ ſich unter den Schlaͤgen ihres Herzens rin Freudiges Gefuͤhl nicht ver⸗ leugnen. Sie verſtand nichts mehr von al⸗ lein, was geſprochen wurde; ſie erblickte
nichts von dem ſich immer mehr entwickeln⸗
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den Feſte, ſie hoͤrte nichts von der Muſik, von den Liedern, die ihr zu Ehren ertoͤnten, ſie ſah nur Murviedro's Schloß gepluͤndert werden, ihn ſelbſt wie einen Verzweifelnden ſich wehren, ihn fallen, entfliehen; ſie begriff ſelbſt nicht Alles, was die Phantaſie ihr vor⸗ malte. Ploͤtzlich wurde ſie durch eine Art von haſtigem Aufſchreien aus ihrer Betaͤu⸗ bung geriſſen. Sie ſah auf; eine allgemeine
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